Der Ventilator ist es nicht – der brummt zu laut. Und die auf Hochtouren laufende Klimaanlage ist es auch nicht. Der folgt bei mir meist ein kratziger Hals. Und einfach mal so ins Schwimmbad geht auch nicht. Am besten wappnet man sich gegen die Hitze ja durch bauliche Maßnahmen – das wissen wir natürlich aufgrund unserer Kundenstruktur :-)! Aber gerade am Arbeitsplatz kann man diese ja meist nicht beeinflussen.
Also habe ich mich mal im www umgeschaut und Tipps und Tricks zusammengestellt, mit denen sich die Hitze im Büro besser aushalten lässt.


Zwei Dinge gleich vorweg: Der Dresscode ändert sich leider nicht, aber man kann sich mit entsprechender Kleindung helfen. Und nein, es gibt kein Recht auf hitzefreie Tage. Aber diese Dinge lassen sich doch oft umsetzen:

  • Ausreichend trinken. Am besten deckt man den Flüssigkeitsbedarf mit Wasser oder anderen ungesüßten Getränken, wie ungesüßte Früchte- oder Kräutertees. Aber bitte kein Alkohol – nicht nur weil das ja am Arbeitsplatz sowieso nicht geht, sondern weil er dem Körper Flüssigkeit wieder entzieht.
    Und nicht auf das Durstgefühl warten – bei mir jedenfalls stellt sich das viel zu selten ein. Daher am besten immer gleich in der Früh einen Krug Wasser auf den Schreibtisch stellen.
  • Salat, Obst und knackiges Gemüse sind leichter verdaulich als das Schweinsbraterl und belasten daher den Kreislauf weniger.
  • Arbeit am Morgen vertreibt Hitzesorgen. Im Ernst: In der Früh ist der Kopf noch kühler. Wer es sich also einrichten kann, sollte möglichst früh in den Arbeitstag starten. Und gleich mal Fenster öffnen und gut durchlüften!
  • Es sollte vielleicht nicht gleich das Handy oder der Computer sein – aber nicht benötigte elektrische Geräte sollten abgeschaltet werden.
  • Duschen im Büro geht meistens nicht: Aber wenn man kaltes Wasser über die Innenseiten der Handgelenke laufen lässt und den Nacken benetzt, hilft das für einige Zeit.
    Wer zwischendurch mal alleine im Büro ist, sollte die Füße in einer kleinen Wanne mit kaltem Wasser baden. Schaut komisch aus – tut aber gut.
  • Der Dresscode ändert sich wie gesagt leider nicht wirklich. Doch wer gerade keinen absolut straighten Business-Termin hat, sollte möglichst luftige, leichte und helle Bekleidung tragen. Wenn möglich sollte diese aus Naturfasern (z.B. Baumwolle) bestehen.

Vielleicht ist ja der eine oder andere Tipp für den geneigten Leser dabei? Und es gibt sicher noch mehr davon, oder? Wir freuen uns auf Input!

QUELLEN:
http://www.format.at/service/recht/hitze-buero-rechte-5747142
http://www.zeitblueten.com/news/10-tipps-gegen-die-hitze-im-buero/
http://www.zeit.de/karriere/beruf/2010-07/dresscode-hitze-buero